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Abgeschlossene Projekte
Schöne Örtchen PDF Drucken E-Mail

Im Jahr 2011 waren wir häufiger in den Toiletten der Gemeinschaftsschule zu finden. Diese wurden nämlich gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der Schule wieder ansehnlicher gemacht. Im Rahmen des Projektes "Schöne Örtchen" war eine Gruppe sehr engagierter Schülerinnen und Schüler einmal pro Woche unter Anleitung von FUSION-Mitarbeitern damit beschäftigt, die Toilettenräume mit Mosaiken bunter und fröhlicher zu machen. Sie haben mit ihren Arbeiten dazu beigetragern, dass die Schul-Toiletten bald nicht mehr ein Ort von Vandalismus sind, sondern von allen in Ordnung gehalten werden. Denn was man selbst oder auch Freunde gemacht haben, zerstört man nicht so leichtfertig. Auf jeden Fall ernteten die fleißigen Mosaik-Gestalter viel Anerkennung von ihren Mitschülern und ganz nebenbei lernten sie auch noch das Handwerk des Fliesens. Weil alle so angetan waren und das Projekt in der Schule viel Beachtung fand, wurden im Frühjahr 2012 als Anschlussprojekt noch die Türen zu den Toiletten gestaltet. Dafür kamen die Schüler einmal wöchentlich in unsere Werkstatt und arbeiteten mit Farbe und Pappmaché und machten die Türen zu kleinen Kunstwerken.

Einige Fotos von den vielen verschiedenen Motiven und den Weg dahin findet ihr in unserer Bildergalerie 6 > Schöne Örtchen

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Das Projekt "Schöne Örtchen" wurde gefördert durch die Europäische Union, den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), die Bundesrepublik Deutschland und das Land Berlin im Rahmen des Programms "Zukunftsinitiative Stadtteil" Teilprogramm "Soziale Stadt" - Investitionen in Ihre Zukunft! im Rahmen der Maßnahme "Werkstätten in der Jugendstrasse"

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Kanutour in Mecklenburg PDF Drucken E-Mail

In den Sommerferien hatten wir die Möglichkeit, mit ausgewählten Jugendlichen aus der MANEGE eine viertägige Kanutour durch die Mecklenburger-Seenplatte zu unternehmen. Am 27. Juli machten sich die Gruppe mit der Eisenbahn auf nach Mirow, wo die Kanus gemietet wurden. Von dort wollten wir dann eine Rundtour durch die traumhaft schöne Seenplatte machen. Jeden Abend sollte an einem anderen Camping-Platz am See übernachtet werden und die Wege dazwischen auf den Kanus zurückgelegt werden. Leider kam alles etwas anderes als erwartet: Für unsere Tour haben wir uns das regenreichsten Tage des ganzen Sommers ausgesucht. Den ersten Tag sind wir noch wie geplant gepaddelt. Am Anfang mussten wir uns auch erstmal an die Boote gewöhnen, das Vorwärtskommen war gar nicht so einfach. Etwas erschöpft erreichten wir nach 12 Kilometern unseren ersten Campingplatz und schlugen unsere Zelte auf. Am nächsten Tag ging dann leider gar nichts mehr. Bei strömenden Regen, der über 24 Stunden einfach nicht aufhören wollte, saßen wir auf dem Campingplatz mitten im Wald am See fest. Glücklicherweise konnten wir ein großes Gruppenzelt nutzen und mussten nicht die ganze Zeit in unseren kleinen Igluzelten ausharren. Dennoch war die Zeit sehr lang und keine Besserung des Wetters in Sicht. Irgendwann war uns dann alles egal und wir sprangen einfach trotz strömenden Regens in den See und ließen uns den Badespaß nicht verderben. Nach zwei Tagen Dauerregen blieb uns dann nix weiter übrig als zur Kanuverleihstation zurückzupaddeln. Auch wenn alles anders lief, eine Erfahrung war unsere Paddeltour doch für alle beteiligten.

Hier gibt's noch einige Eindrücke vom grauen Wetter: Galerie 6 > Kanutour auf dem Mössensee

 
Brandwandgestaltung "CrossCulture" PDF Drucken E-Mail

Wie an dieser Stelle bereits berichtet, war FUSION e.V. bei der Gestaltung einer riesigen grauen Brandwand am Maybachufer dabei. Dies geschah im Rahmen des Projektes "CrossCulture sichtbar machen", welches durch das Lokale Kooperationsnetz der Eigentümer im Reuterkiez initiiert und die Agentur Coopolis/zwischen|nutzungs|agentur koordiniert wurde. Gemeinsam mit Hauseigentümern, Kindern und Jugendlichen, den Streetart-Künstlern von 0815 industries, FUSION e.V. und Vielfalt e.V. hat sich die Wand über den Sommer in einen bunten Dschungel mit einer großen Blütenskulptur verwandelt. Unsere Kinder waren bei einigen Ideen-Workshops für die Wandgestaltung dabei und eine aus der Wand herausragende fleischfressende Pflanze entstand bei uns in der Kunstwerkstatt der MANEGE.

Am 26. August 2010 wurde nun der gesamte Spielplatz zwischen Maybachufer und Schinkestraße nach seiner Neugestaltung offiziell wieder eingeweiht. Teil des Geländes ist die nun fertige Dschungel-Wand. Außerdem hat FUSION e.V. letzten Sommer die Holzspielgeräte renoviert und eine weitere Skulptur angefertigt. Der gesamte Spielplatz ist sehr einladend und schön geworden, ein Besuch lohnt sich auf alle Fälle.

Hier gibt es noch das Projektblatt mit allen Informationen zum Wandprojekt.

Und hier gibt es einige Fotos von der Entstehung der Wand.

 
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