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Press releases
Der Fall Zeinab El-Zein PDF Print E-mail
Das Schicksal von Nasima El-Zein ist kein Einzelfall. In Berlin leben viele arabisch-sprachige Kurden, die massiv von Abschiebung bedroht sind. Ihnen wird die Gefährdung der Staatssicherheit der Bundesrepublik Deutschland vorgeworfen, da sie bei ihrer Einreise angeblich falsche Angaben zu ihrer Identität gemacht haben. Dabei handelt es sich um Familien, die aus dem Libanon stammen, vor den Wirren des Bürgerkrieges zu Angehörigen in die Türkei flohen und später dann nach Deutschland kamen. Nach dem Verständnis verschiedener Behörden sind sie Türken und sollen auch in die Türkei abgeschoben werden. Wie mit diesen Familien umgegangen wird und wie von hiesigen Behörden mit allen Mitteln versucht wird, sie zu einer Ausreise zu zwingen, möchten wir an dieser Stelle öffentlich machen. Unter folgendem Link ist die Geschichte einer Familie zusammengestellt, die exemplarisch für viele Fälle steht: "Zeinab El-Zein und ihre Kinder. Biographische Notizen"
 
Rückkehrinitiative Nasima El-Zein PDF Print E-mail
Nasima ist wieder in Berlin!
Seit Mittwoch, den 6. Juni 2007 ist Nasima nun tatsächlich wieder in Berlin. Am Flughafen wurde sie von ihrer Familie, Freunden und MitarbeiterInnen aus der MANEGE empfangen. Ein sehr überwältigender Moment für alle Beteiligten. Im Anschluss gab es noch ein riesiges Willkommensessen bei uns und Nasima konnte es lange nicht fassen, dass sie nun wirklich wieder hier ist. Zunächst hat sie jetzt einen Aufenthalt für ein Jahr und sie hat sich viel vorgenommen für die nächste Zeit. Wir werden sie weiter mit unseren Möglichkeiten unterstützten und danken an dieser Stelle auch noch einmal allen, die sich für Nasimas Rückkehr eingesetzt haben! Und hier wieder ein entsprechender Artikel aus der Berliner Zeitung (Link)

Spendenaufruf
Am 21. Mai 2007 hat der Innensenator von Berlin, Herr Körting, zugestimmt, dass Nasima aus humanitären Gründen nach Berlin zurückkehren darf. Die Kosten für die Rückkehr, die Beschaffung der notwendigen Papiere, Flugticket, Anwaltskosten und möglicherweise auch die Abschiebungskosten muss sie selbst tragen. Da sie und ihre Familie mittellos sind, erbitten wir Spenden auf das unten angegebene Konto, damit Nasima schnell nach Berlin zurück kommen kann.

Nasimas Schicksal ist kein Einzelfall. In Berlin sind zahlreiche Familien aus dem selben Grund wie Nasima nach langjährigem Aufenthalt von der Abschiebung bedroht. Sie leben in prekären sozialen Verhältnissen. Im schlimmsten Fall kann ihnen die staatliche Unterstützung völlig versagt werden, so dass sie in Gefahr laufen, obdach- und mittellos zu werden. Man nimmt von staatlicher Seite in Kauf, dass minderjährige schulpflichtige Kinder, die in Berlin geboren wurden, ohne jegliche Versorgung bleiben. Darüber hinaus brauchen die Familien, um mit ihren Fällen vor Gericht bestehen zu können, kompetente anwaltliche Vertretung.

Falls mehr Geld eingehen sollte, als für die Rückkehr von Nasima benötigt
wird, wird es für die Unterstützung dieser Familien verwendet.

Spendenkonto:
Flüchtlingsrat Berlin
Bank für Sozialwirtschaft
Konto-Nr: 3116803
BLZ: 100 205 00
Betreff:“Nasima“

Unterzeichner des Spendenaufrufs:
FUSION e.V.
Flüchtlingsrat Berlin e.V.
Arbeitskreis Asyl der Katholischen Studentengemeinde Berlin

Und hier kann der Vorlauf der Geschichte nachgelesen werden:
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Mitteilung 05.09.2005 > Jugendbandfest PDF Print E-mail
Eine Gelegenheit, Ihr Können unter Beweis zu stellen, bekommen Berliner Nachwuchsbands am Samstag, den 17. September 2005.
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Mitteilung 21.07.2005 > FUSION-MARKET PDF Print E-mail
Mit einem wöchentlich stattfindenden Flohmarkt erweitert die FUSIONSTREET im Neuköllner Reuterkiez ihr Angebot.
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Mitteilung 14.06.2005 > school is out - Party PDF Print E-mail
Am Mittwoch, den 22. Juni 2005 wird es in der *fusionstreet* in Berlin-Neukölln erstmals eine große 'school is out party' geben. Gemeinsam den letzten Schultag vor den Sommerferien zu feiern und sich gleichzeitig für das Bleiberecht ausländischer MitschülerInnen und deren Familien einzusetzen – diese Verknüpfung ist das Besondere an der von FUSION Intercultural Projects  Berlin e.V. im Rahmen der Hier Geblieben!-Kampagne initiierten Veranstaltung.
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